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Die 2 wichtigsten Grundsätze der Hautpflege

2 Grundsaetze der Hautpflege

Im Kosmetikdschungel ist es schwierig, die Übersicht zu behalten. Deshalb versuchen wir, uns in diesem Artikel einfach auf die 2 wichtigsten Grundsätze der Hautpflege zu konzentrieren. So kurz wie möglich – versprochen!

Die 2 Grundsätze für eine wirksame Hautpflege

  1. Unterstützen Sie die Haut in ihrer natürlichen Funktionsweise – Hautcreme+ enthält natürliche Fette und Bestandteile Ihrer Hautbarriere, wie z.B. Ceramide.
  2. Der Weg zu schönerer Haut ist weniger Pflege: Vermeiden Sie Reinigungsrituale, die Ihre Hautbarriere schwächen. Wir haben 2 sanfte Reinigungsprodukte im Programm: Das Mikrofasertuch+ reinigt Ihre Haut nur mit Wasser. Der Cleanser+ ist ein sehr sanfter Cleansing Balm mit hautberuhigenden Substanzen.

 

Was ist die Hautbarriere und warum ist sie so wichtig?

Um zu verstehen, was beim Cremen in unserer Haut passiert, gucken wir uns einmal nur die äußerste Schicht unserer Haut an – die Hornschicht, das so genannte Stratum corneum. Unsere Hornschicht ist vor allem eine Barriere – und das gleich in zwei Richtungen.

Schadstoffe werden davon abgehalten, in unsere Haut einzudringen und Wasser wird davon abgehalten, in zu großen Mengen aus der Haut zu verdunsten. Eine gesunde Hautbarriere schützt und bewahrt uns so vor Hautkrankheiten. Außerdem hält sie unsere Haut feucht.

Die Hornschicht besteht tatsächlich aus Hornzellen. Also aus vielen kleinen, toten Hautplättchen. Diese werden von hauteigenen Fetten und Ceramiden zusammengehalten – wie eine Backsteinmauer.

Unsere Hautbarriere

Was passiert in der Haut, wenn wir sie cremen?

Nun, das kommt ganz darauf an. Im Idealfall wird die Haut genährt und zwar genau mit den Substanzen, die unsere Hautbarriere zusammenhalten: Natürliche Fette, Feuchtigkeitsspender und Ceramide. Unsere Haut wird beim Cremen wiederstandsfähiger, gesünder und strahlender.

Allerdings werden heutzutage hauptsächlich künstliche Öle und Fette verwendet. Sie ahnen es vielleicht schon: Mineralöle und Silikonöle. Da sie hautfremd sind, können diese Öle kein Teil unser schützenden Backsteinmauer werden.

Cremen wir uns mit künstlichen Ölen, können wir sie nur versiegeln. Das ist auch erstmal gar nicht so schlecht: Schadstoffe können dann nicht eindringen und Wasser kann auch nicht verdunsten. Zudem sorgt diese Schicht für einen Soforteffekt.

Allerdings wird unsere Hautbarriere auf diese Weise auch nie zu ihrer natürlichen Stärke finden. Unter der luftdichten Schicht bleibt die natürliche Hautbarriere geschwächt. Die Folge: Es muss immer wieder nachgecremt werden.

Die Hautbarriere stärken: Das wichtigste bei der Hautpflege

Nur eine starke Hautbarriere kann uns nachhaltig vor Hautkrankheiten und Feuchtigkeitsverlust bewahren. Deshalb sollte man bei der Hautpflege immer an den Zement in unserer Backsteinmauer denken.

Jede Pflege sollte die Hautbarriere mit natürlichen Fetten und hauteigenen Feuchtigkeitsspendern stärken. Die beste Pflege enthält zusätzlich Ceramide und Phospholipide, aus denen die Haut Ceramide entwickeln kann.

Die Hautbarriere kann auch durch die konventionelle Gesichtsreinigung geschwächt werden. Mehrstufige Reinigungsrituale mit aggressiven, fettlösenden Substanzen können die natürlichen Fette auswaschen. So wird unsere Backsteinmauer langsam porös.

Quellen
Pharmazeutische Zeitung – Struktur und Morphologie einer Barriere
Wikipedia – Haut

Über Beyer & Söhne

Eine gesunde Haut altert langsamer und sieht schöner aus.
Dieser Philosophie sind wir bis heute treu. Wir kombinieren Grundbausteine der Haut mit hochdosierten, reinen Wirkstoffen. Keine komplizierten Pflege-Rituale. Wir setzen auf Ehrlichkeit, Transparenz und ausschließlich dermatologisch sinnvolle Produkte.
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