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Sonnencreme Test 2018

16 Sonnencremes im Test: Welche können wir empfehlen?

Welche Sonnencreme ist wirklich gut? Dieser Frage widmen wir uns in unserem Sonnencreme Test 2019. Bereits im Sommer 2013 haben wir begonnen, regelmäßig Sonnencremes zu testen. Die Ergebnisse waren ernüchternd. Dieses Jahr ist die Qualität deutlich besser. Welcher Sonnenschutz hat die besten Inhaltsstoffe?

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Bei unserem ersten Test im Jahre 2013 konnten wir keine Sonnencreme uneingeschränkt empfehlen. Seither ist die Qualität deutlich besser geworden. Die Hersteller achten immer mehr auf verträgliche Inhaltsstoffe. Außerdem hat die Forschung viele Sonnenschutzfilter hervorgebracht, die keine schädlichen Nebenwirkungen haben.

Doch es hat sich nicht alles verbessert. Unter dem Druck, anwenderfreundliche Sonnencremes herzustellen, setzen die meisten Sonnencremes auf große Mengen Alkohol und Duftstoffe. Ein Schritt, den wir nicht begrüßen können. Unter UV-Strahlen können diese Stoffe Allergien auslösen und zudem phototoxisch wirken. Leider können wir auch einen der am meisten verwendeten UV-Filter nicht empfehlen: Octocrylene.

Die Produktauswahl

Wir können nicht alle Sonnenschutzprodukte auf dem Markt testen. Wir beschränken uns daher auf Marken, die entweder weit verbreitet sind, oder über die uns in der Vergangenheit häufig Fragen gestellt wurden. Da die “normalen” Sonnencremes mit Lichtschutzfaktor 30 sicher am häufigsten verwendet werden, testen wir hier nur diese. Entweder für das Gesicht, wenn möglich aber für den ganzen Körper.

Der neue Test umfasst 16 Produkte. Sonnencremes und Sonnenlotionen aller Art und Preisklassen sind dabei. Sonnenschutz aus der Apotheke wurde ebenso getestet wie Naturkosmetik und die günstigen Varianten aus der Drogerie. Besonders spannend: Auch Luxus-Sonnenpflege ist dabei. Ist teurer Sonnenschutz wirklich besser?

Wir haben keine Sonnensprays mit UV-Schutz getestet, da wir diese grundsätzlich nicht empfehlen. Die feinen Spray-Tropfen können eingeatmet werden. UV-Filter auf der Haut ist die eine Sache, aber in der Lunge sind sie auf jeden Fall eine schlechte Idee. Außerdem landet bei den Sonnenschutzsprays ein wesentlicher Anteil der Sprühmenge nicht auf der Haut. Dadurch wird der Schutz erheblich reduziert.

Ebenfalls nicht vertreten sind Sonnenöle mit Lichtschutzfaktor. Grundsätzlich ist an einem Sonnenöl nichts auszusetzen. In diesem Test konzentrieren wir uns aber ganz auf den Klassiker: die Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30. Deshalb finden Sie auch kein Sonnengel.

Unsere Bewertung: Was ist eine gute Sonnencreme?

Auch bei Sonnenschutz kommt es auf die inneren Werte an! Darum gucken wir auf die Inhaltsstoffe. Diese haben wir entweder von den Webseiten der Hersteller oder den Produktverpackungen übernommen. Wir finden auch die Testkriterien von Ökotest bei Sonnencremes sehr löblich. Bei uns sind die Ergebnisse aber klar dermatologischer Natur. Deshalb achten wir vor allem auf die folgenden Kriterien:

  • Sind die UV-Filter verträglich?
  • Sind Duftstoffe enthalten?
  • Sind Allergene oder Schadstoffe enthalten?
  • Werden natürliche Wirkstoffe verwendet?

UV-Filter

Es gibt viele chemische Filter, die in den Körper gelangen, Allergien auslösen, oder hormonell wirken. Aber nicht jeder chemische UV-Filter ist schlecht.
Werden mineralische Filter mit Nanopartikeln eingesetzt, gibt das ganz klar einen Punkt Abzug. Panik ist nicht geboten, aber es ist noch nicht abschließend geklärt, ob Nanopartikel unseren Organismus gefährden. Wir empfehlen nur die Filter, die wirklich sicher sind: 100%.

Übrigens, für Baby- und Kinderhaut empfehlen wir mineralische Sonnencreme ohne chemische UV-Filter. Es gibt aber auch chemische Filter, die Sie bedenkenlos verwenden können: In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, welche UV-Filter sicher und verträglich sind.

Duftstoffe

Besonders in Sonnencremes haben sie nach unserer Ansicht nichts verloren. Unter UV-Strahlung zerfallen Duftstoffe und können phototoxisch wirken. Juckreiz, Ausschlag oder Sonnenallergie können die Folge sein.

Leider ist es schwierig, Sonnencremes zu finden, die unparfümiert sind und gute UV-Filter einsetzen. Die Bewertung orientiert sich daher häufig an der gesamten Formulierung. Ein guter UV-Filter zählt für uns mehr, als Duftstoffe und Parfum. “Parfumfrei” gibt allerdings ein dickes Plus.

Schadstoffe

Reizende oder allergisierende Stoffe führen natürlich zu einem Punktabzug. Dabei liegt unser Augenmerk hauptsächlich auf hohen Alkoholkonzentrationen. Den Einsatz von vergällten Alkohol (Alcohol denat.) können wir noch weniger empfehlen. Unsere Haut kann er reizen und austrocknen. Ein klarer Minuspunkt. Mehr über die schädlichen Folgen von Alkohol in Kosmetik können Sie in diesem Artikel lesen
Neu in diesem Jahr: Mineralöle oder Silikone werden zwar genannt, in unsere Wertung fließen sie aber kaum ein.

Wirkstoffe

Punkten können Produkte, wenn sie der Haut noch zusätzlichen Nutzen bieten, z. B. durch Vitamin E (INCI: Tocopherol) oder andere Antioxidantien. Denn dies hilft der Haut, sich gegen Sonnenbrand und andere Schäden der UV-Strahlen zu schützen. Außerdem können Wirkstoffe die Eigenschutzzeit erhöhen. Gerade in der Sonnencreme ist eine hochwertige Rezeptur ein absolutes Plus.

Für die tägliche Anwendung spielen natürlich noch andere Aspekte eine Rolle: Wie sehr weißelt die Creme? Hinterlässt sie einen Fettfilm? Oder ist der Geruch angenehm? Da jeder hier andere Präferenzen hat, lassen wir jeden für sich entscheiden. Wir konzentrieren uns auf die Frage: Welche Sonnencreme ist verträglich und wirklich gut für die Haut?

 

Stiftung Warentest? Warum wir lieber selber testen

Beim Sonnencreme-Test von Stiftung Warentest spielen die Inhaltsstoffe und die Qualität der Zusammensetzung leider keine Rolle. Es wird nicht auf die Qualität der UV-Filter geschaut. Duftstoffe, Allergene und Schadstoffe werden nicht negativ bewertet. Wir finden es schade, denn so wird nicht zur Aufklärung beigetragen. Ein paar interessante Punkte finden Sie trotzdem auf der Seite von Stiftung Warentest.

Testergebnisse: Unser Sonnencreme Test 2019

Testsieger (Platz 1-3)

Ein neues Produkt belegt dieses Jahr bei uns den ersten Platz. Die Speick Sun Sonnencreme LSF 30. Diese Sonnencreme ist parfumfrei und verwendet verträgliches Zinc Oxide als einzigen Lichtschutzfilter. Reizstoffe sind nicht enthalten. Dafür enthält die Speick Sonnencreme hochwertige Pflanzenöle und Vitamin E. 

Den zweiten Platz teilen sich dieses Jahr die Sunmilk Sensitiv LSF 30 neutral von Eco und die Sonnenmilch SPF 30 von Alga Maris. Auch hier werden nur mineralische Filter eingesetzt. Dabei wird mit einer Mischung von Zinc Oxide und Titanium Dioxide gearbeitet. Auf Nanotechnologie und Allergene wird verzichtet. Vitamin E in Form von Tocopherol sorgt für zusätzlichen Schutz vor freien Radikalen. Beide Produkte können eine Sonnencreme für Ihr Baby oder für Ihre Kinder sein. Leider verwendet eco seit neuestem auch Parfum in manchen Varianten. Alga Maris setzt ebenfalls auf Parfum. Dies gibt einen Punkt Abzug.
Stiftung Warentest bewertet Eco anders als wir. Wir verweisen in diesem Zusammenhang gern auf die Stellungnahme von Eco.

Ein guter 3. Platz geht diesmal an ein Produkt, dass nicht auf die gängigen mineralischen Filter setzt: Avene Cleanance Sonne SPF 30. Dieses Produkt verwendet eine überzeugende UV-Filterkombination. Allerdings verwendet es mit Tinosorb M (INCI: Methylene Bis-Benzotriazolyl Tetramethylbutylphenol (Nano)), einen Filter mit Nanopartikeln. Wer sich damit wohlfühlt, ist bei diesem Produkt gut aufgehoben. Abzüge gibt es auch hier, wegen des eingesetzten Parfums.

Solide Verfolger (Platz 4-6)

Der 4. Platz geht an ein weiteres Produkt mit mineralischen Filtern: Weleda Edelweiss Sensitiv Sonnenmilch. Eines der wenigen Produkte ohne Parfum im Test. Warum ist es nicht der Gewinner? Dieses Produkt enthält relativ viel Alkohol. Außerdem wird nur einer der gängigen mineralischen UV-Filter verwendet: Titanium Dioxide. Bei alleiniger Anwendung ist der UVA-Schutz mit diesem Filter nicht optimal.

Eine erfreuliche Entwicklung hat Daylong vollzogen. Bei unseren letzten Tests war Daylong der große Verlierer. Das aktuelle Produkt, Daylong ultra Lotion SPF 30, belegt bei uns Platz 5. Der Klassiker unter den Apotheken-Sonnencremes verwendet leider einen UV-Filter, der allergisierendes Potential hat und im Verdacht steht, hormonell wirksam zu sein (INCI: Ethylhexyl Methoxycinnamate). Ansonsten ist die Formulierung eines Apothekenproduktes würdig. Abzüge ergeben sich aus dem Einsatz von Alcohol. Bemerkenswert: Dieses Produkt ist parfumfrei.

Auf Platz 6 steht die Alverde Sensitiv Sonnenmilch 30. Wie bei Weleda, wird hier auf Titanium Dioxide gesetzt. Bei Alverde allerdings mit Nanopartikeln. Nanopartikel aus Titanium Dioxide zeigen in Studien eine schwache UVA-Schutzleistung. Das Produkt trägt zwar das UVA-Siegel, belegt bei uns aber trotzdem nur Platz 6.

Unteres Mittelfeld (Platz 7-12)

Die Plätze 7-11 belegen die Produkte La Roche Posay Anthelios LSF 30 Sonnenmilch, Dermasence Solvinea LSF 30, Douglas Sun Lotion LSF 30 und Sundance Sensitive Schutzbalsam. Alle Produkte arbeiten mit dem weit verbreiteten Filter Octocrylene. Dieser UV-Filter gelangt in den Körper und lagert sich dort an. Wir können ihn daher nicht empfehlen. Des Weiteren enthalten alle Produkte größere Mengen an Alkohol.

Eine besondere Nennung verlangt das Produkt HIPP Sonnenmilch Ultra Sensitiv. Die große Menge an verschiedenen chemischen UV-Filtern und der hohe Alkoholgehalt sind für eine Baby Sonnencreme bedenklich. Wir halten die Bezeichnung ‘Ultra Sensitiv’  für irreführend und können das Produkt nicht empfehlen.

Der Klassiker Nivea Sun Schutz & Pflege LSF 30 macht eine Positionierung nicht leicht. Die UV-Filterkombination ist wirklich gut. Aber leider vereint dieses Produkt derartig viele Duftstoffe, dass es nicht mehr als empfehlenswert gelten kann.

Schlusslichter (Platz 13-15)

Die letzten Plätze 14-16 belegen weitere überparfümierte Sonnencremes. Leider überzeugen diese Produkte auch nicht bei der Wahl der UV-Filter. Die Creme Solaire LSF 30 von Biotherm, die Sun Beauty Velvet Milk 30 von Lancaster und The Reparative Body Sun Lotion SPF 30 von La Mer. Wir sind nicht gegen hochpreisige Kosmetik, aber hier stimmt die Qualität einfach in keiner Weise. Die teuersten Sonnencremes sind leider die großen Verlierer unseres Tests.

Fazit

Wir stellen fest: Die meisten Verwender wollen eine Sonnencreme mit Duftstoffen und Parfüm. Das spiegelt sich in der Produktauswahl deutlich wieder. Es ist schwierig, eine verträgliche Sonnenpflege herzustellen, die hohen Schutz vor Sonnenbrand bietet, und angenehm in der Anwendung ist. Deshalb ist es ein Segment, in dem man als Verbraucher häufig Kompromisse machen muss.

Vielleicht hilft Ihnen diese Liste, sich zu orientieren. Aufgrund der Komplexität des Themas, spielen hier auch subjektive Bewertungen eine Rolle. Sollten Sie anderer Meinung sein oder Fragen haben, sind wir gerne für Sie da.

Wenn Sie sich der Sommersonne aussetzen, denken Sie daran, dass es wichtiger ist, sich vor UV-Strahlen zu schützen, als das allerbeste für Ihre Haut aufzutragen. In diesem Fall ist unsere Empfehlung ganz einfach: Nehmen Sie den Sonnenschutz, den sie gerade zu Hand haben.

Sonnenschutz von Beyer & Söhne

Als wir den Sonnencremetest 2013 das erste Mal durchgeführt hatten, waren wir selber auf der Suche nach einer guten Sonnencreme. Das Ergebnis war ernüchternd. Wir konnten keine Sonnencreme mit bestem Gewissen empfehlen. Dies hat uns motiviert, Sonnenschutz nach unseren Vorstellungen und Ansprüchen herzustellen. Mittlerweile haben wir 2 einzigartige Produkte in unserem Sortiment:

  1. Sonnencreme+: Mineralischer Sonnenschutz der neuesten Generation
  2. Dayshade SPF 50: Hoher Schutz in einem leichten Öl-Fluid mit roten Antioxidantien

Die getesteten Sonnencremes im Überblick

RangProduktUV-FilterReizstoffe Sonstiges
1Speick Sun
Sonnencreme LSF 30
Zinc Oxide Rein mineralischer Lichtschutz.
2Sun Milk ECO Sonnencreme Zinc Oxide
Titanium Dioxide
ParfumRein mineralischer Sonnenschutz.
2Alga Maris Sonnenmilch 30 Titanium Dioxide
Zinc Oxide
Parfum
Rein mineralischer Sonnenschutz.
3Avene Cleanance Sonne SPF 30Methylene Bis-Benzotriazolyl Tetramethylbutylphenol (nano)
Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine
Diethylhexyl Butamido Triazone
Butyl Methoxydibenzoylmethane
Parfum
4Weleda Edelweiss Sensitiv Sonnenmilch Titanium Dioxide AlcoholSuboptimaler UVA-Schutz, da dieser lediglich auf Titandium Dioxide basiert.
5Daylong ultra Lotion SPF 30 Ethylhexyl Methoxycinnamate
Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate
Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine
Ethylhexyl Triazone
Alcohol
Enthält Silikone.
6Alverde Sensitiv Sonnenmlich 30 Titanium Dioxide (nano) geringe Menge an AlcoholSuboptimaler UVA-Schutz, da dieser lediglich auf Titandium Dioxide basiert.
7La Roche Posay Anthelios LSF 30 Milch Ethylhexyl Salicylate
Octocrylene
Butyl Methoxydibenzoylmethane
Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine
Drometrizole trisiloxane
Ethylhexyl Triazone
Terephthalylidene Dicamphor Sulfonic Acid
Alcohol Denat. Enthält Silikone.
8DERMASENCE Solvinea LSF 30 Octocrylene
Homosalate
Ethylhexyl Salicylate
Butyl Methoxydibenzoylmethane
Phenylbenzimidazole Sulfonic Acid
Alcohol Denat.
Parfum
9Douglas Sun Lotion LSF 30 Octocrylene
Butyl Methoxydibenzoylmethane
Titanium Dioxide (nano)
Alcohol Denat.
Parfum
Enthält Silikone.
10Sundance Sensitive Sonnenschutzbalsam 30Octocrylene ✘
Ethylhexyl Salicylate
Butyl Methoxydibenzoylmethane
Tris-Biphenyl Triazine (nano)
Phenylbenzimidazole Sulfonic Acid
Alcohol Denat.
11HIPP Sonnenmilch Ultra Sensitiv Isoamyl P-Methoxycinnamate
Ethylhexyl Salicylate
Butyl Methoxydibenzoylmethane
Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate
Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine
Phenylbenzimidazole Sulfonic Acid
Alcohol Denat."Ultra Sensitiv" irreführend, bei der hohen Alkohol-Menge.
12Nivea Sun Schutz & Pflege LSF 30 Ethylhexyl Salicylate
Butyl Methoxydibenzoylmethane
Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine
Ethylhexyl Triazone
Phenylbenzimidazole Sulfonic Acid
Alcohol Denat.
Linalool
Limonene
Citronellol
Coumarin
Parfum
Überparfumierter Sonnenschutz, den wir keinem empfehlen können.
13Biotherm Creme Solaire LSF 30 Octocrylene
Ethylhexyl Salicylate
Butyl Methoxydibenzoylmethane
Ethylhexyl Triazone
Titanium Dioxide (nano)
Drometrizole Trisiloxane
Terephthalylidene Dicamphor Sulfonic Acid
Alcohol Denat.
Parfum
Linalool
Geraniol
Überparfumierter Sonnenschutz, den wir niemandem empfehlen können.
14Lancaster Sun Beauty Velvet Milk 30 Butyl Methoxydibenzoylmethane
Ethylhexyl Methoxycinnamate
Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine
Titanium Dioxide (nano)
Methylene Bis-Benzotriazolyl Tetramethylbutylphenol
Octocrylene
Diethylhexyl Butamido Triazone
Alcohol
Angelica Archangelica Root Extract
BHT
Butylphenyl Methylpropional
Cinnamal
Citronellol
Bitter Orange Peel Extract
Geraniol
Hydrolyzed Citrus Aurantium Dulcis Fruit Extract
Hydroxycitronellal
Parfum



Überparfumierter Sonnenschutz, den wir niemandem empfehlen können.
15La Mer the reparative body sun lotion SPF 30 Homosalate
Ethylhexyl Salicylate ✓
Butyl Methoxydibenzoylmethane
Benzophenone-3 (Oxybenzone)
Octocrylene
Eucalyptus Globulus Leaf Oil
Rosmarinus Officinialis Extract
Citrus Aurantifolia Peel Extract
Parfum
Hydroxycitronellal
Linalool
Hexyl Cinnamal
Amyl Cinnamal
Coumarin
Limonene
Citronellol
Geraniol
Citral
Überparfumierter und völlig überteuerter Sonnenschutz, den wir niemandem empfehlen können. Das Produkt enthält sogar Oxybenzone - ein aus unserer Sicht zu meidender Filter, den es zum Glück nur noch selten in der EU gibt!

Ihre Sonnencreme ist nicht im Test vertreten?

Senden Sie eine Nachricht oder schicken Sie uns eine E-Mail. Vielleicht können wir Ihr Produkt im nächsten Test unterbringen.

Dieser Artikel wurde im Mai 2019 aktualisiert.


Quellen

Die Kosmetikanalyse der Stiftung zur Förderung der Hautgesundheit – http://www.cosmeticanalysis.com
EWG – The Trouble with Sunscreen Chemicals.
Bundesinstitut für Risikobewertung – Informationen, Tipps und Empfehlungen zu Sonnenschutzmitteln.
Studie zu Octocrylene – Contact and photocontact allergy to octocrylene: a review.
Studie zu Octocrylene – Octocrylene, an emerging photoallergen.